Zentralstaubsauger
und KWL mit Wärmerückgewinnung
mit
ECOPROTEKT-Home
eine sinnvolle Kombination
Grundbetrachtung oder „Was wird aus dem Strom, den der Staubsauger aufnimmt...." ?
Anerkannter
Stand der Erkenntnisse im Bezug auf
Systeme der Energieumwandlung ist, das an deren Ende regelmäßig die
Energieform „Wärme“ steht.
Systemisch
betrachtet wird im Falle des Staubsaugers dessen aufgenommene elektrische
Energie (die „Aufnahmeleistung“ ) auf
verschiedenen Wegen in Wärme
umgesetzt.
So wird
ein Teil des elektrischen Stromes, der durch die Wicklung
des Motorsfließt, durch dessen Widerstand direkt in Wärme umgesetzt,
auch die mechanische Arbeit, die das Turbinenrad an der zum
Staubtransport bewegten Luft
leistet, wird durch deren Kompression (wie bei der sich beim Pumpen erwärmenden
Fahrradluftpumpe) und Reibung letztenendes, zum Teil noch über die
Zwischenstufe von Bewegungsenergie als Schall, in Wärme umgewandelt.
Diese Wärme
wird im Falle des
Zentralstaubsaugers unterschiedlich
abgeführt, ein Teil davon erwärmt das Zentralgerät selbst, dieses Strahlt die
Wärme an seine Umgebung ab.
Der größte Anteil der Wärme wird jedoch in dem Luftstrom oder den Luftströmen,
die den Zentralstaubsauger verlassen - je nach dem Kühlkonzept des Gerätes –
abgeführt.
Im Falle
der Anwendung des Trough-Flow-Prinzips
fällt alle Wärme neben dem geringen Abstrahlungsanteil in einem das Gerät als
Abluft verlassenden Luftstrom zusammen, dieser wird
bei einem konventionellen Einbau der Zentralstaubsaugeranlage nach draußen
abgeführt
Wenn das
Gerät konstruktiv als Bypass-Gerät ausgelegt ist, trennen sich die Luftströme
mit ihrer Wärmefracht in den Kühlluftstrom durch den Motor
- den Bypass - , der in die direkte Umgebung des Zentralgerätes abgeführt
wird, und den Saugluftstrom, der wie
bei der ersten Gerätevariante konventionell nach außen geführt wird. In die
Betrachtung des Bypass-Gerätes muß aber einfließen, das diese Prinzip
im Bezug auf den Saugwirkungsgrad bei gleicher Aufnahmeleistung
schlechter abschneiden muß, da der Kühlluftstrom hier zusätzlich zum
Saugluftstrom bewegt werden muß, ohne Saugarbeit zu verrichten. Um hier den
Saugarbeitsverlust so gering wie möglich zu halten, wird der Kühlluftstrom so
gering wie möglich gehalten, womit die meiste Abwärme wiederum im zweiten, dem
Abluftstrom des Gerätes abgeführt wird.
Abluftführung nach außen – ökonomischer Unfug
Von der
Grundbetrachtung im ersten Abschnitt ausgehend ist festzustellen, das
letztenendes unsere elektrische Energie nach verrichteter
Arbeit – dem Staubsaugen – und
in Wärme umgewandelt mit ihrem größten Anteil mit der Fortluft ( der
abgeblasenen Saugluft ) im Freien landet. Neben diesem ungenutzten
Energiepotential fördert der
konventionell eingebaute Zentralstaubsauger aber auch noch durch die Gebäudeheizung
erwärmte Raumluft zugunsten nachströmender kalter Außenluft nach draußen.
Somit steht dem Komfortgewinn durch eine Zentralstaubsaugeranlage ein nicht
unerheblicher Energieverlust entgegen.
Im Falle
der Ausstattung des Gebäudes mit einer KWL, evtl. auch mit WRG geht einer oder
gehen beide Wärmeteilströme ungenutzt verloren, die Schallbelastung der
Umgebung kann beträchtlich sein.
„Lösungsansatz“ 1 oder „Was für ein Staubproblem.........?“
Ein häufig
beschrittener Weg beim Einbau eines Zentralstaubsaugeraggregates liegt – ob
mit oder ohne Berücksichtigung der
oben dargestellten Tatsache er Energieverschwendung – darin, den Abluftstrom
der Saugluft des Gerätes einfach in dessen Aufstell- oder Einbauraum abblasen
zu lassen. Das Problem bei dieser Vorgehensweise, die auch oft in Verbindung mit
einer KWL mit WRG proklamiert wird, liegt in der Staubfracht der Luftströme.
Bei beiden oben geschilderten Gerätevarianten ist die Abluft, wenn sie auch
unterschiedliche Wege nimmt, mit Staub aus hauptsächlich
zwei Quellen befrachtet.
Eine der
Staubquellen ist die Saugluft selbst, jeder Zentralstaubsauger, unabhängig
davon ob als Abscheideeinrichtung die
Kombination Zyklon / Dauerfilter oder Staubsaugerbeutel genutzt werden, hat eine
konstruktiv bedingte Untergrenze der Partikelgröße, die die
Abscheideeinrichtung aus dem Luftstrom herausfiltern kann, was kleiner ist,
verbleibt im Luftstrom.
Die
zweite Staubquelle liegt in dem wie bei jeder bewegten Einrichtung
vorhandenen Abrieb, im Falle des Zentralstaubsaugermotors also vor allem
des Abriebes der Kohlebürsten, der beim Bypass-Konzept meist in vollem Umfang
im Kühlluftabstrom abgeführt wird.
Ist ein
Zentralstaubsauger wie beschrieben ohne Abluftführung nach draußen eingebaut,
landen beide staubbefrachteten Luftströme im Einbauraum, für den somit eine
erhebliche Staub- und Feinstaubbelastung mit allen daraus resultierenden
negativen Aspekten
Wird die
Luft des Einbauraumes von einer KWL erfasst, führt die beschriebene
Staubanreicherung früher oder später zu einer erhöhten Verschmutzung der
Filter- oder Wärmetauscherflächen und damit zu kürzeren Wartungszeiten und
Wirkungsgradverschlechterung beim Vorhandensein eines Wärmetauschers.
Weiter
muß berücksichtigt werden, das die abgeblasene Luft erhebliche
Bewegungsenergie als Schall im Aufstellraum freigesetzt.
„Lösungsansatz“ 2 oder „KWL ,WRG, Zentralstaubsauger, aber.........?
Soll die
abzuführende, wärmebefrachtete Saugluft des Zentralstaubsaugers direkt in die
KWL eingeleitet werden, ergeben sich Problemansätze:
Im
Normalfall saugt die KWL im Rahmen ihrer
Steuerparameter wie Temperatur und Luftqualität Raumluft ab und erzeugt die
hierzu erforderliche Luftbewegung selbst, wobei die hierbei entstehende niedrige
Luftgeschwindigkeit neben dem Schallschutz auch für den Wirkungsgrad des Wärmetauschers
der KWL eine Rolle spielt.
Um einer
Irritation der komplexen Steuerung der KWL durch Luftmenge und -temperatur durch
den der WL quasi aufgezwungenen Abluftstrom
der Zentralstaubsaugeranlage vorzubeugen, wird oft mit Schaltungstricks wie der
„Partyschaltung“ gearbeitet. Je nach Art
und Weise dieser „Einbindung“ wird die KWL
damit zum ungesteuerten Betrieb gezwungen.
Bei
dieser Vorgehensweise sinkt der Wirkungsgrad der Wärmerückgewinnung,
schlimmstenfalls wird der Wärmeverlust durch den erzwungenen Luftaustausch noch
größer, zumal ein vorhandener Wärmetauscher bei dieser Betriebsart in seinem
Wirkungsgrad erheblich eingeschränkt ist.
Die
ECOPROTEKT-Home - Lösung
Das
ECOPROTEKT – Gerät kann an bestehende oder geplante Zentralstaubsaugeranlagen
angeschlossen werden und ermöglicht,
dem oben dargestellten Energieverlust durch unkontrollierten Austausch erwärmter
Raumluft gegen kalte Außenluft sowie dem „Verschenken“
der nach Verrichtung der Saugarbeit in Wärme umgewandelten vom
Zentralstaubsauger aufgenommenen elektrischen Energie.
Grundlegend
sorgt das ECOPROTEKT – Gerät durch die partikelabscheidende, strömungs-verlangsamende
und schalldämpfende – also wiederum mechanische in Wärmeenergie umsetzende
Nachbehandlung des die erläuterte Bewegungs- und Wärmeenergie mitführenden
Abluftstromes des Zentralstaubsaugers dafür, das die Abluft und die Energie im
Gebäude verbleiben kann.
Der Grad
der Partikelabscheidung ist bedingt durch die
größere Fläche, die Medien-auslegung der Matrix im Gerät und der
daraus resultierenden verringerten Strömungsgeschwindigkeit im Vergleich
zu sogenannten „HEPA“ – Filtern, die an Bodenstaubsaugern verbaut
werden, wesentlich höher und erreicht die Qualität, die bei der Luftreinigung
etwa in OP-Bereichen gefordert, aber
auch bei qualitativ ausgereiften Belüftungssystemen
z. B im ICE schon realisiert wurden.
Die
Schalldämpfung ist jedem guten mit
Zentralstaubsaugern kombinierbaren Abluftschalldämpfer mindestens ebenbürtig.
Wenn das
ECOPROTEKT – Gerät in Verbindung mit einem Zentralstaubsauger unter Verzicht
auf eine KWL / WRG eingebaut
oder nachgerüstet wird, kann auf das Abblasen der Saugluft ins Freie
ganz oder in Verbindung mit der Sommer/Winterumschaltung
in der kalten Jahreszeit verzichtet werden,
somit der Effekt der nachströmenden,
kalten Außenluft unterbunden oder
nur im Sommer zugelassen werden. Analoges gilt für die Abwärme aus der
aufgenommenen elektrischen Leistung.
In
Verbindung mit KWL mit oder ohne WRG ergibt der Einbau des ECPROTEKT –Gerätes
sowohl der
bei Installation einer
Zentralstaubsauganlage als auch als nachträgliche Erweiterung einer bestehenden
Anlage eine problemlose Nutzung des Abwärmestromes
aus der ZSA .
Der
Raum, in den die durch das ECOPROTEKT – Gerät vorbereitete
Abluft der ZSA abgeführt
wird, dient unter Wegfall des Staub- und Geruchsproblematik durch die Wirkung
des ECOPROTEKT als Puffer für die Wärmeenergie,
die zudem zu Zwecken wie z.B. der gezielten
Abführung von Feuchtigkeit
genutzt werden kann.
Durch
diese Beruhigung der Abluft durch die Expansion in ein Raumvolumen
kann die KWL ungestört gemäß
Ihrer Steuerungsparameter und ohne Schaltungstricks die Staubsaugerabluft abführen
und die hier mitgeführte Wärmeenergie im Falle des Vorhandenseins einer WRG
mit gutem Wirkungsgrad zur erneuten Erwärmung der Raumluft rückgewinnen. Die
Gefahr der Staubablagerung auf Wärmetauschern oder Filterflächen ist durch
ECOPROTEKT unterbunden.
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